Bürgermeisterwahl 2026

Viktoria
Bullegato

Kandidatin für das Bürgermeisteramt der Gemeinde Großenlüder. Unternehmerin, Mutter und seit vielen Jahren in unserer Gemeinde zuhause.
● Nominiert von den FREIE WÄHLER Großenlüder
Bimbach · Eichenau · Großenlüder · Kleinlüder · Lütterz · Müs · Uffhausen
Noch 40 Tage bis zur Bürgermeisterwahl am 15. November 2026
Eine Gemeinde · sieben Ortsteile
BimbachEichenauGroßenlüderKleinlüderLütterzMüsUffhausen
Kurze Wege.
Nahbar.
Macherin.

Sieben Ortsteile. Sieben Abende. Viele Gespräche.

Ich war vor Ort.
In den vergangenen Wochen habe ich mich in allen sieben Ortsteilen persönlich vorgestellt, Fragen beantwortet, Kritik aufgenommen und vor allem zugehört.

Vielen Dank an alle, die gekommen sind, mitdiskutiert und mir ihre Themen mit auf den Weg gegeben haben. Viele dieser Gespräche sind inzwischen ganz konkret in meine Schwerpunkte und meinen 100-Tage-Plan eingeflossen.

✓ Lütterz
✓ Müs
✓ Großenlüder
✓ Uffhausen
✓ Kleinlüder
✓ Eichenau
✓ Bimbach
Sieben Orte. Eine Gemeinde.
Aus Zuhören wird Handeln.
Aus vielen dieser Gespräche haben sich klare Themen herauskristallisiert. Drei davon möchte ich als Bürgermeisterin besonders schnell angehen: Mobilität, den Bahnhof und sichere Wege.

Verantwortung übernehmen. Dinge möglich machen.

Seit 2013 ist unsere Gemeinde mein Zuhause. Beruflich habe ich Unternehmen aufgebaut, Teams geführt und Verantwortung für Menschen, Finanzen und Entscheidungen übernommen.

Mein beruflicher Weg führte mich durch unterschiedliche Länder und Kulturen. Dabei habe ich gelernt, dass gute Lösungen entstehen, wenn Menschen miteinander sprechen, Entscheidungen getroffen werden und anschließend gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet wird.

Ich bin Ehefrau und Mutter von drei Söhnen. Heute lebe und arbeite ich mit meiner Familie in unserer Gemeinde. Ich liebe unsere Natur, packe selbst an und suche praktische Lösungen statt leerer Versprechen.

Seit 2013in Müs zuhause
FinanceStudium in den USA
22 JahreManagement- und Leitungserfahrung
Seit 2015Unternehmerin vor Ort

Nicht nur reden – machen!

Manche Situationen brauchen keine langen Wege. Sie brauchen Menschen, die organisieren, andere zusammenbringen und anfangen.

2015
Aa

Als Hilfe gebraucht wurde.

Mehr als 100 Geflüchtete wurden innerhalb kurzer Zeit in Großenlüder untergebracht. Also habe ich selbst Deutschkurse aufgebaut – Räume und Unterrichtsmaterial organisiert, mehr als 20 Ehrenamtliche gewonnen und den Unterricht koordiniert.

Von der Idee zur Umsetzung in neun Tagen.

In nur neun Tagen entstand in Müs ein Testzentrum mit 34 Beschäftigten und 99 Öffnungsstunden an sieben Tagen pro Woche. Auch an Weihnachten und Neujahr waren wir für die Menschen da.

Zweimal fehlte eine Lösung. Zweimal habe ich nicht darauf gewartet, dass andere sie schaffen.

Erst Bestandsaufnahme. Dann Prioritäten umsetzen.

Ich werde nicht ins Rathaus einziehen und so tun, als ließen sich alle Probleme mit einem Federstrich lösen. Meine ersten 100 Tage beginnen mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Was ist bereits geplant? Wo liegen Zuständigkeiten? Welche Fördermittel sind möglich? Welche Gespräche wurden geführt – und wo ist bisher zu wenig passiert?

Danach will ich die Themen priorisieren, die den Alltag der Menschen unmittelbar verbessern.

Priorität 01 · Mobilität

Niemand darf im Ortsteil festsitzen.

Weder Jung noch Alt. Ich will die Verbindung nach Fulda verbessern – und genauso die Verbindungen unserer sieben Ortsteile untereinander.

  • Bestehende Busverbindungen, Taktungen und tatsächlichen Bedarf je Ortsteil erfassen.
  • Gespräche mit Landkreis, Verkehrsverbund und weiteren zuständigen Stellen aufnehmen.
  • Ergänzende Lösungen prüfen, wo klassische Linienverkehre nicht ausreichen.
  • Schüler, Berufstätige und Senioren bei der Bedarfsanalyse ausdrücklich mitdenken.
Priorität 02 · Bahnhof & Bahnhofsvorplatz

Aus dem Ärgernis wieder einen Ort zum Ankommen machen.

Der Bahnhof ist für viele Menschen das Tor zu unserer Gemeinde. Genau so muss er auch behandelt werden.

  • Eigentumsverhältnisse, Zuständigkeiten und bisherige Planungen vollständig auf den Tisch legen.
  • Deutsche Bahn, mögliche Investoren, Förderstellen, Gemeinde, Anwohner und Nutzer an einen Tisch holen.
  • Planungen transparent machen und Bürger frühzeitig beteiligen: Die Entwicklung unseres Bahnhofs betrifft uns alle und gehört deshalb nicht hinter verschlossene Türen.
  • Ein gemeinsames Konzept für einen sauberen, sicheren und belebten Bahnhofsvorplatz entwickeln – mit Aufenthaltsqualität und einem verlässlichen Schutz bei jedem Wetter.
  • Die Wiederöffnung der Bahnhofshalle bzw. einen dauerhaft zugänglichen, wettergeschützten Aufenthaltsbereich konkret prüfen und vorantreiben.
Priorität 03 · Sichere Wege

Unsere Schützlinge müssen sicher ankommen.

Gerade auf den Wegen zu Schule und Kindergarten dürfen wir uns nicht mit gefährlichen Situationen abfinden.

  • Gefahrenstellen gemeinsam mit Eltern, Einrichtungen und zuständigen Behörden erfassen.
  • Verkehrsberuhigende Maßnahmen und sichere Querungen dort prüfen, wo sie notwendig sind.
  • Wo Bürgersteige fehlen oder kurzfristig nicht realisierbar sind, Alternativen entwickeln.
  • Modelle wie Schullotsen prüfen und dort etablieren, wo sie Sicherheit unmittelbar erhöhen können.

Die Bestandsaufnahme gehört zum 100-Tage-Plan.

Dazu gehören für mich auch Finanzen, laufende Projekte, Verträge, Fördermöglichkeiten und offene Entscheidungen. Ich möchte wissen, wo Großenlüder tatsächlich steht – nicht nur auf dem Papier. Auf dieser Grundlage werden Prioritäten, Zeitpläne und Verantwortlichkeiten transparent gemacht. Mein Anspruch: nicht alles gleichzeitig versprechen, sondern die wichtigsten Dinge strukturiert ins Rollen bringen.

Große Themen früh anpacken.

Neben meinen drei ersten Prioritäten gibt es Entscheidungen, die Großenlüder über viele Jahre prägen werden. Auch hier gilt: Sachstand kennen, früh handeln, Fördermöglichkeiten nutzen und die Bürger transparent informieren.

Wirtschaft & Finanzen

Weitere Gewerbeflächen erschließen.

Eine starke örtliche Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und stärkt langfristig die finanzielle Basis unserer Gemeinde. Bestehende Planungen müssen konsequent vorangebracht und weitere geeignete Flächen für Mittelstand, Handwerk und neue Unternehmen geprüft werden. Dabei müssen Infrastruktur, Flächenverbrauch und die Interessen der Ortsteile mitgedacht werden.

Ärztliche Versorgung

Mein großes Ziel: ein MVZ für Großenlüder.

Ich möchte prüfen und vorantreiben, ob in Großenlüder ein Medizinisches Versorgungszentrum entstehen kann. Ziel ist eine verlässliche medizinische Versorgung vor Ort – mit Hausärzten und, wo Bedarf und Umsetzbarkeit bestehen, zusätzlichen Fachrichtungen wie Kinder- und Frauenheilkunde. Dazu gehören Gespräche mit Ärzten, möglichen Trägern, der Kassenärztlichen Vereinigung sowie die Prüfung geeigneter Standorte und Fördermöglichkeiten.

Stromtrasse

Planung und Umsetzung genau im Blick behalten.

Eine große Stromtrasse kann unsere Gemeinde über Jahrzehnte betreffen. Ich will den konkreten Verlauf, die technische Ausführung, Fristen und Auswirkungen auf Bürger, Landwirtschaft und Natur eng begleiten. Wenn eine unterirdische Führung vorgesehen ist, muss transparent nachvollziehbar bleiben, wie diese Planung tatsächlich umgesetzt wird. Veränderungen dürfen nicht an der Gemeinde vorbeigehen.

Hitze & Lebensqualität

Mehr Schatten. Mehr Bäume. Und zwar jetzt.

Heiße Sommer mit Temperaturen um 38 Grad zeigen, dass wir nicht erst in einigen Jahren über Hitzeschutz sprechen dürfen. Ich möchte deshalb direkt anfangen: geeignete Standorte in allen Ortsteilen erfassen und dort, wo es sinnvoll und möglich ist, neue Bäume pflanzen und natürliche Schattenplätze schaffen – besonders an Spielplätzen, Aufenthaltsorten, Wegen und öffentlichen Plätzen. Bäume brauchen Jahre, bis sie wirklich Schatten spenden. Genau deshalb müssen wir jetzt anfangen. Parallel will ich prüfen, wo kurzfristig zusätzliche Verschattung notwendig ist, bis neu gepflanzte Bäume groß genug sind.

Windkraft

Früh wissen, was geplant ist – und rechtzeitig handeln.

Bei bestehenden und möglichen weiteren Windkraftvorhaben möchte ich jederzeit wissen: Wo wird geplant? Wie ist der Verfahrensstand? Welche Auswirkungen entstehen für unsere Ortsteile, Wälder, Natur und Lebensqualität? Die Gemeinde muss Entwicklungen frühzeitig verfolgen, ihre Handlungsmöglichkeiten kennen und die Bürger transparent informieren, statt erst zu reagieren, wenn Entscheidungen weit fortgeschritten sind.

Konkret. Nahbar. Machbar.

Ich will zuhören, verstehen und anpacken – mit konkreten Themen, die unsere Gemeinde und ihre sieben Ortsteile im Alltag betreffen.

01

Klares NEIN zur Windkraft

Unsere Wälder schützen, die Natur und Lebensqualität für unsere Kinder bewahren.

02

Mehr und bessere Radwege

Sicher in allen Ortsteilen unterwegs sein und bessere Verbindungen zu unseren Nachbargemeinden schaffen.

03

Raum für Mittelstand, Handwerk & Landwirtschaft

Betriebe stärken, Arbeitsplätze sichern und gute Bedingungen für unsere heimische Wirtschaft schaffen.

04

Ärztliche Versorgung sichern und ausbauen

Ärzte für Großenlüder gewinnen und ergänzende Angebote, wie etwa eine Gemeindeschwester, aufbauen.

05

Offenes Rathaus

Früh informieren, Bürger einbeziehen und bei allen wichtigen Projekten den Dialog suchen.

06

Bürgersprechstunden – auch in den Ortsteilen

Regelmäßig vor Ort und für alle erreichbar – kurze Wege, echte Gespräche.

07

Solide Finanzen

Investieren, wo es Großenlüder langfristig voranbringt – verantwortungsvoll und nachvollziehbar.

08

Endlich den Bahnhofsplatz angehen

Aus dem jahrelangen Ärgernis muss ein sauberes, ordentliches und einladendes Aushängeschild für Großenlüder werden.

09

Unsere Dörfer lebenswert halten

Mobilität, Nahversorgung, Begegnung und ein gutes Miteinander in allen Ortsteilen mitdenken.

Gemeinsam unsere Zukunft gestalten.

Großenlüder soll eine Gemeinde sein, in der Menschen in jeder Lebensphase gut leben können.

Aufwachsen

Gute Betreuung, vielfältige Vereine und echte Perspektiven – damit junge Menschen hier gut aufwachsen und sich entfalten können.

Familie

Ein Ort, an dem Familien gerne leben, bauen und langfristig bleiben – mit Raum für Kinder, Sicherheit und echter Lebensqualität.

Leben & Engagieren

Starke Vereine, aktives Ehrenamt und gelebte Gemeinschaft sorgen für lebendige, lebenswerte Ortsteile.

Gut älter werden

Ärztliche Versorgung, Begegnung und Unterstützung vor Ort – damit ein selbstbestimmtes Leben möglichst lange möglich bleibt.

Mobil & verbunden: Bessere Anbindung nach Fulda und bessere Verbindungen zwischen unseren Ortsteilen. Mein Ziel ist klar: Niemand soll in seinem Ortsteil festsitzen – weder Jung noch Alt.

Verantwortung heißt für mich: mittendrin sein.

Ich kenne Verantwortung nicht nur aus Sitzungen und vom Schreibtisch. Als Unternehmerin gehören Planung und Strategie genauso dazu wie Probleme vor Ort zu lösen.

  • 22 Jahre Management- und Leitungserfahrung
  • Studium der Finanzwirtschaft in den USA
  • Aufbau und Führung international tätiger Unternehmen
  • Verantwortung für Budgets, Personal und Investitionen
  • Internationale Erfahrung – hier zuhause

Miteinander reden. Gemeinsam Lösungen finden.

Unterschiedliche Interessen gehören zum Alltag – im Unternehmen genauso wie in einer Gemeinde. Entscheidend ist, miteinander im Gespräch zu bleiben, unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen und am Ende Lösungen zu finden, die uns gemeinsam weiterbringen.

Ich bin es gewohnt, komplexe Themen verständlich zu erklären, unterschiedliche Beteiligte an einen Tisch zu bringen und Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen.

Sieben Orte. Eine Gemeinde.

Ich war in allen sieben Ortsteilen vor Ort, habe zugehört und viele Gespräche geführt. Jeder Ortsteil hat seinen eigenen Charakter – und jeder Ortsteil zählt.

Viktoria Bullegato in BimbachBimbach
Viktoria Bullegato in EichenauEichenau
Viktoria Bullegato in GroßenlüderGroßenlüder
Viktoria Bullegato in KleinlüderKleinlüder
Viktoria Bullegato in LütterzLütterz
Viktoria Bullegato in MüsMüs
Viktoria Bullegato in UffhausenUffhausen
Nominierung Viktoria Bullegato durch die FREIE WÄHLER Großenlüder

Gemeinsam für unsere Gemeinde.

Am 21. August 2026 haben mich die FREIE WÄHLER Großenlüder als Kandidatin für das Bürgermeisteramt nominiert.

Ich freue mich sehr über dieses Vertrauen und die Unterstützung. Gleichzeitig ist für mich klar: Das Amt der Bürgermeisterin ist für alle Menschen unserer Gemeinde da.

Deshalb möchte ich Menschen zusammenbringen – unabhängig davon, welcher politischen Richtung sie nahestehen.

Nominiert am 21. August 2026
Zuhören.
Entscheiden.
Anpacken.

Sie fragen. Ich antworte.

Manche Fragen begegnen mir immer wieder. Deshalb möchte ich hier kurz und offen Stellung beziehen.

War Ihr Unternehmen von einer Insolvenz betroffen?

Ja. Mein damaliges Unternehmen musste 2024 Insolvenz anmelden. Anschließend konnte ich den Geschäftsbetrieb durch eine Übernahme fortführen.

Unternehmertum bedeutet, Chancen zu nutzen, aber auch Risiken und Verantwortung zu tragen. Nicht jede Entscheidung führt zum gewünschten Ergebnis. Entscheidend ist für mich, wie man mit Herausforderungen umgeht.

Ich habe Verantwortung übernommen und weitergemacht.

Wie vereinbaren Sie Ihr Unternehmen mit dem Bürgermeisteramt?

Das Bürgermeisteramt hat für mich uneingeschränkte Priorität.

Im Falle meiner Wahl werde ich mich bis zu meinem Amtsantritt im April 2027 vollständig aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Die entsprechenden Vorbereitungen laufen bereits.

Meine volle Arbeitskraft wird unserer Gemeinde gelten.

Wie stehen Sie zur Erweiterung des Kalkwerks Otterbein?

Als Einwohnerin von Müs und als Unternehmerin verstehe ich sowohl die Sorgen der Anwohner als auch die wirtschaftliche Bedeutung des Unternehmens.

Gesundheit, Umwelt und Arbeitsplätze müssen ernst genommen werden.

Ich möchte die Beteiligten wieder an einen Tisch bringen – sachlich, transparent und lösungsorientiert. Wir brauchen einen konstruktiven Dialog statt verhärteter Fronten.

Wie stehen Sie zum Bimbacher Wappen auf Feuerwehrfahrzeugen?

Ich stehe für den Erhalt unserer örtlichen Traditionen und Wappen.

Solange Sicherheit und rechtliche Vorgaben gewährleistet sind, sollte das Bimbacher Wappen auf den Feuerwehrfahrzeugen erhalten bleiben dürfen.

Einheitliche Standards und die Identität unserer Ortsteile müssen sich nicht ausschließen.

Sie haben weitere Fragen? Schreiben Sie mir gerne an viktoria@bullegato.de.

Berichte über meine Kandidatur.

Hier finden Sie aktuelle Berichte aus dem Bürgermeisterwahlkampf.

OSTHESSEN|NEWS · 06.10.2026

Plakat-Zoff im Wahlkampf: Das sagen die Kontrahenten

Artikel lesen →
OSTHESSEN|NEWS · 07.09.2026

Viktoria Bullegato aus Müs kandidiert für das Bürgermeisteramt

Artikel lesen →
Fuldaer Zeitung · 03.09.2026

Viktoria Bullegato will Bürgermeisterin von Großenlüder werden

Artikel lesen →
Osthessen-Zeitung · 03.09.2026

Für Transparenz und Bürgernähe: Bullegato kandidiert in Großenlüder

Artikel lesen →

Kommen wir ins Gespräch.

Was läuft gut? Was muss besser werden? Was wünschen Sie sich für Ihren Ortsteil und für unsere Gemeinde?

Viktoria Bullegato

Bürgermeisterkandidatin
Gemeinde Großenlüder

0176 - 57956989 (auch WhatsApp)
viktoria@bullegato.de

Nominiert von den FREIE WÄHLER Großenlüder

Nachricht schreiben