Deutsch lernen. Ankommen erleichtern.
Während der Flüchtlingskrise organisierte und unterstützte ich Deutschkurse vor Ort. Gemeinsam mit mehr als 20 Freiwilligen wurden Unterricht, Lehrmaterialien und zusätzliche Räume organisiert.
Seit 2013 ist unsere Gemeinde mein Zuhause. Beruflich habe ich Unternehmen aufgebaut, Teams geführt und Verantwortung für Menschen, Finanzen und Entscheidungen übernommen.
Mein beruflicher Weg führte mich durch unterschiedliche Länder und Kulturen. Dabei habe ich gelernt, dass gute Lösungen entstehen, wenn Menschen miteinander sprechen, Entscheidungen getroffen werden und anschließend gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet wird.
Heute lebe und arbeite ich mit meiner Familie in unserer Gemeinde.
Manche Situationen brauchen keine langen Wege. Sie brauchen Menschen, die organisieren, andere zusammenbringen und anfangen.
Während der Flüchtlingskrise organisierte und unterstützte ich Deutschkurse vor Ort. Gemeinsam mit mehr als 20 Freiwilligen wurden Unterricht, Lehrmaterialien und zusätzliche Räume organisiert.
Als in der Corona-Pandemie schnell Testmöglichkeiten gebraucht wurden, entstand innerhalb von neun Tagen ein lokales Testzentrum.
Ich kenne Verantwortung nicht nur aus Sitzungen und vom Schreibtisch. Als Unternehmerin gehören Planung und Strategie genauso dazu wie Probleme vor Ort zu lösen.
Unterschiedliche Interessen gehören zum Alltag – im Unternehmen genauso wie in einer Gemeinde. Entscheidend ist, miteinander im Gespräch zu bleiben, unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen und am Ende Lösungen zu finden, die uns gemeinsam weiterbringen.
Ich bin es gewohnt, komplexe Themen verständlich zu erklären, unterschiedliche Beteiligte an einen Tisch zu bringen und Verantwortung für Entscheidungen zu übernehmen.
Kommunalpolitik zeigt sich nicht in großen Worten. Sie zeigt sich jeden Tag darin, ob Dinge funktionieren.
Kurze Wege, verständliche Antworten und erreichbare Ansprechpartner.
Prioritäten setzen und mit öffentlichen Mitteln verantwortungsvoll umgehen.
Gute Bedingungen für Betriebe, Handwerk, Selbstständige und Arbeitgeber.
Eine Gemeinde, in der Kinder gut aufwachsen und Familien gerne leben.
Die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer sieben Ortsteile ernst nehmen.
Digitalisierung nutzen, wenn sie Abläufe einfacher und schneller macht.
Unsere Gemeinde lebt von der Identität ihrer einzelnen Ortsteile. Unterschiedliche Bedürfnisse, unterschiedliche Stärken – und eine gemeinsame Gemeinde.
Am 21. August 2026 haben mich die Freien Wähler Großenlüder als Kandidatin für das Bürgermeisteramt nominiert.
Ich freue mich sehr über dieses Vertrauen und die Unterstützung. Gleichzeitig ist für mich klar: Das Amt der Bürgermeisterin ist für alle Menschen unserer Gemeinde da.
Deshalb möchte ich Menschen zusammenbringen – unabhängig davon, welcher politischen Richtung sie nahestehen.
Was läuft gut? Was muss besser werden? Was wünschen Sie sich für Ihren Ortsteil und für unsere Gemeinde?
Bürgermeisterkandidatin
Gemeinde Großenlüder
Nominiert von den Freien Wählern Großenlüder